Wie ich die Dinge sehe!

 



21. Mai 2018, 10:20

"Die Henne lacht" eröffnet wieder!

Nachdem jetzt die Umbauarbeiten mit Hochdruck begonnen wurden und die IFB als alter und neuer Betreiber des Bistros "Die Henne lacht" in der Flörsheimer Kulturscheune das benötigte Personal einstellt, soll "Die Henne lacht" am ersten August-Wochenende wieder ihre Türen öffnen.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


29. April 2018, 17:10

Machbarkeitsstudie für den barrierefreien Umbau der Unterführung Hochheimer Straße beauftragt.

Der Magistrat der Stadt Flörsheim am Main hat die Machbarkeitsstudie für den barrierefreien Umbau der S-Bahnunterführung Hochheimer Straße an ein Ingenieurbüro vergeben. Mit der Machbarkeitsstudie soll untersucht werden, wie die Unterführung barrierefrei umgebaut werden kann. Dies würde eine bessere Erreichbarkeit der westlichen Altstadt für die Bereiche nördlich der S-Bahnlinie bedeuten. Nicht nur Menschen mit Gehbehinderung, sondern auch Familien mit kleinen Kindern würden hiervon profitieren. Die Kosten der Planung werden ca. 12.000 € betragen.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


20. April 2018, 22:01

Baubeginn für 24 Wohnungen am Heinrich-Dreisbach-Weg

Am letzten Montag konnte endlich der symbolische erste Spatenstich für das neue Mehrfamilienhaus am Heinrich-Dreisbach-Weg erfolgen. Die Firma MAB aus Bischofsheim baut dort mit Förderung durch die Stadt Flörsheim am Main und das Land Hessen 24 Mietwohnungen. Für zehn Wohnungen erhält die Stadt ein Belegungsrecht und zahlt dafür eine Förderung von rd. 100.000 €. Auch im Jahr 2017 ist Flörsheim wieder gewachsen. So hat die Bevölkerung im ersten Halbjahr 2017 offiziell um 0,6 % zugenommen. Damit leben jetzt nach offizieller Statistik 21.245 Menschen in unserer Stadt. Gleichzeitig geht die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen im Stadtgebiet immer mehr zurück. Deshalb setze ich mich für mehr bezahlbaren Wohnraum in unserer Stadt ein!

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


15. April 2018, 14:26

Bauantrag für die Erweiterung des Schulkinderhauses an der Paul-Maar-Schule wurde eingereicht.

Seit der ersten Aprilwoche liegt jetzt der Bauantrag für die Erweiterung des Ilse-Kahn-Schulkinderhauses bei der Kreisverwaltung. Wir hoffen jetzt, dass wir Ende August mit dem Bau beginnen können und dann für das Schuljahr 2019/20 nach einem Jahr Bauzeit den Betrieb aufnehmen können. Für rd. 1,5 Mio. € wird die Zahl der Betreuungsplätze für die Schulkinder von der Paul-Maar-Schule um 50 Plätze auf 150 Plätze erhöht. Die Stadt hat damit eine Aufgabe übernommen, die eigentlich der Main-Taunus-Kreis als Schulträger hätte übernehmen müssen.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


15. März 2018, 20:03

Flörsheimer Bürgerstiftung nicht für Bürgermeisterwahlkampf missbrauchen

Als Stiftungsratsvorsitzender kritisiere ich die jüngsten Äußerungen des Kandidaten Dr. Bernd Blisch im Wahlkampf scharf. Die Flörsheimer Bürgerstiftung darf nicht als politische Spielwiese im Bürgermeisterwahlkampf missbraucht werden. Der Stiftungszweck der Bürgerstiftung ist die Unterstützung hilfsbedürftiger Flörsheimer Bürgerinnen und Bürger sowie die Förderung von Kunst- und Kulturprojekten in der Stadt Flörsheim am Main. Die Flörsheimer Bürgerstiftung darf nicht zu einer aufgeblähten Nebenstelle der Verwaltung werden, die ureigene städtische Aufgaben aus Spenden der Flörsheimer Bürgerinnen und Bürger finanziert. Die Vorschläge aus dem laufenden Bürgermeisterwahlkampf, das Kunstforum Mainturm, das Heimatmuseum oder andere städtische Einrichtungen in die wirtschaftliche Verantwortung der Flörsheimer Bürgerstiftung zu geben, stellen für die Stiftung eine Gefahr dar. Die Grundidee der Stiftung, soziale und kulturelle Projekte schnell und unbürokratisch möglich zu machen, muss bewahrt werden.
Die Hilfe vor Ort durch die Bürgerstiftung erfolgt unbürokratisch, schnell und vor allen Dingen mit minimalstem Verwaltungsaufwand. Ich bin stolz darauf, dass rund 84 Prozent der Spenden an die Flörsheimer Bürgerstiftung tatsächlich dem Stiftungszweck und damit den Menschen in unserer Stadt zu Gute kommen. Nur ein geringer Teil muss für Verwaltungs- und Personalkosten verwendet werden. So wurden im vergangenen Jahr zirka 26.000 Euro aus den Mitteln der Bürgerstiftung für soziale und kulturelle Zwecke verwendet, damit wird die Leistungsfähigkeit der Flörsheimer unten. Ich bin verärgert über die Behauptung Blischs, die Bürgerstiftung sei ein Schattenhaushalt des Bürgermeisters. Alle Ausgaben über dem Betrag von 1.000 Euro lasse ich vom Stiftungsrat – dem der Kandidat Dr. Blisch seit Jahren selbst angehört – beschließen, über alle übrigen kleineren Ausgaben erhält der Stiftungsrat regelmäßig Kenntnis. In all den Jahren, die ich dem Stiftungsrat vorsitze, hat es niemals irgendwelche Beanstandungen gegeben. Von einem Schattenhaushalt zu sprechen ist nichts weiter als eine haltlose Unterstellung gegen die ich mich entschieden verwehre.
Die Leistungen der Stiftung sind seit mehr als 50 Jahren nur dank der großen Spendenbereitschaft der Flörsheimer Bürgerinnen und Bürger möglich. Die Stiftung verfüge aktuell über ein Vermögen von knapp über einer Million Euro und ist damit auch in der momentan schwierigen Niedrigzinsphase gut aufgestellt. Ich bedanke mich ausdrücklich auch bei Unternehmen, wie zum Beispiel der Mainova AG oder der MCE Bank, die die Bürgerstiftung seit Jahren immer wieder durch größere Spenden finanziell unterstützen.
Natürlich weckt die gute finanzielle Lage der Flörsheimer Bürgerstiftung auch Begehrlichkeiten, wie die jüngsten Äußerungen des Bürgermeisterkandidaten des Viererbündnisses und Vorsitzenden des Heimatvereins Dr. Blisch zeigen. Aber ich habe mich persönlich in den letzten Jahren immer in der Pflicht gesehen, dafür einzustehen, dass die Spenden der Bürgerinnen und Bürger nicht für die Sanierung des städtischen Haushalts missbraucht werrden. Es war und bleibt mein Ziel, die Bürgerstiftung vor vermeidbaren Verwaltungs- und Personalkosten zu bewahren. So verfügt die Bürgerstiftung bis heute über keine eigenen Räumlichkeiten und beschäftigt kein eigenes Personal. Die Vorschläge des Kandidaten Dr. Blisch sind vor allem eines: teuer!

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren