WISSENSWERTES ZU MEINER PERSON

 Am 9. Mai 1955 bin ich in Koblenz am Rhein geboren. Mein Abitur absolvierte ich im Jahr 1975 aber wieder in Koblenz am Staatlichen Görres-Gymnasium.

Nach der Ableistung meines Grundwehrdienstes an Bundeswehrstandorten in Wetzlar und Koblenz begann ich zum Sommersemester 1977 an der Technischen Universität Berlin mein Studium des Bauingenieurwesens. Nach Berlin zog ich zusammen mit meiner Ehefrau Ulla, die ich am 1. August 1977 in Berlin-Kreuzberg standesamtlich geheiratet habe, kirchlich wurden wir am 16. September 1977 in Koblenz am Rhein im Kreis der Familie getraut.


Kurz nach dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums mit dem Grad des Diplom-Ingenieurs kam am 3. März 1983 unsere Tochter Frauke in Berlin-Neukölln auf die Welt. Heute ist unsere Tochter Dr. Frauke Antenbrink verheiratet und arbeitet als Kinderärztin. 

Meine Berufsausbildung habe ich dann mit dem Referendariat für den höheren technischen Dienst bei der Hessischen Straßenbauverwaltung und der Großen Staatsprüfung in der Fachrichtung Bauingenieurwesen abgeschlossen. Während dieser Zeit war ich beim ehemaligen Autobahnamt Frankfurt beschäftigt und wohnte mit meiner Familie in Eschborn. So kam denn unser Sohn Patrick am 29. März 1984 im Krankenhaus Bad Soden zur Welt.


Unser Sohn Patrick ist als Diplom-Bauingenieur (FH) bei einem mittelständigen Tiefbauunternehmen aus Mittelhessen als  Niederlassungsleiter angestellt und hat 2017 geheiratet.


Meine berufliche Laufbahn begann ich beim Autobahnamt Frankfurt im November 1985. Fast zwanzig Jahre war ich beim Autobahnamt Frankfurt bzw. dem Nachfolger Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) Frankfurt in unterschiedlichen Funktionen für Angelegenheit der Verkehrstechnik und des Straßenbetriebs auf Autobahnen im Rhein-Main-Gebiet und später auf den Bundes- Landes- und Kreisstraßen zuständig.

In dieser Zeit war ich u.a. maßgeblich an der Realisierung der ersten vollautomatischen Linienbeeinflussungsanlage auf Autobahnen in Deutschland (A 5 Hattenbacher-Dreieck – Basel, zwischen Bad Homburger Kreuz und Westkreuz Frankfurt) beteiligt.

Von 1995 bis zur erfolgreichen Fertigstellung im Jahr 2000 war ich für die Abwicklung und Koordinierung des Verkehrsablaufs beim Aus- und Umbau des Frankfurter Kreuzes verantwortlich.

Mit dem Wechsel zum Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung endete meine Tätigkeit beim ASV Frankfurt im Mai 2005 als Baudirektor und stellvertretender Amtsleiter.


Seit dem Jahr 2000 engagiere ich mich ehrenamtlich in unterschiedlichen politischen Ämtern. So war ich SPD-Ortsvereinsvorsitzender und Fraktionsvorsitzender in Hattersheim am Main. Seit 2011 bin ich für die SPD im Kreistag des Main-Taunus-Kreises und seit dem Jahr 2015 auch Unterbezirksvorsitzender der SPD-Main-Taunus.

Am 17.September 2006 wurde ich im zweiten Wahlgang von den Flörsheimer Bürgerinnen und Bürgern mit 56,1 % der Stimmen zum Bürgermeister der Stadt Flörsheim am Main gewählt. Nach 44 Jahren übernahm damit wieder ein sozialdemokratischer Bürgermeister Verantwortung für Flörsheim am Main.

Bei der Bürgermeisterwahl am 17. Juni 2012 wurde ich erneut zum Bürgermeister von Flörsheim am Main gewählt. In einer Stichwahl habe ich mit 61,6 % der abgegebenen Stimmen gewonnen.


Heute wohne ich mit meiner Ehefrau in Flörsheim am Main. So ist Flörsheim am Main nicht mehr nur unser gemeinsamer Lebensmittelpunkt sondern auch unser Zuhause geworden und wir sind Mitglied in zahlreichen Flörsheimer Vereinen.

Nach meiner Abwahl als Bürgermeister der Stadt Flörsheim am Main im Jahr 2018 engagiere ich mich deshalb weiterhin kommunalpolitisch und habe im November 2018 das Amt des ehrenamtlichen Geschäftsführers der SPD-Fraktion in Flörsheim übernommen.